Protokoll Hamburger foodsharing Plenum Mai 2019

Aus foodsharing Hamburg
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Ort und Zeit: Konfi 3A, WeWork

Teilnehmer*innen: Anja Ri., Natiya, Anna Mes., Jan C. (Moderation), Meli, Marcel Hen. (Protokoll)

Stimmübertragungen von Foodsaver auf anwesende_n Foodsaver:

  • Bernd S., Marion, Elena -> Natiya
  • Angelika, Tram, Jeannette, Christine, Julika -> Marcel
  • Doris, Karlo, Steffi -> Anja Riedel
  • Anke B., Suzan -> Jan C.

Datum der Protokollveröffentlichung:

Notation Abstimmung: dafür - Enthaltung - dagegen

Bot-Bewerbungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

keine Botschafter_innen Bewerbungen

Besonders dringliche Themen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

es standen keine dringende Themen auf der Tagesordnung

Anträge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

TOP 3 - Regelverletzungsmeldungen verjähren nach 18 Monaten.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Antrag: Regelverletzungsmeldungen verjähren nach 18 Monaten.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Regelverletzungs-Meldeteam stellt folgenden Antrag: Regelverletzungsmeldungen verjähren nach 18 Monaten. Alle Meldungen, die also älter als 18 Monate alt sind, werden nicht mehr bearbeitet (betrifft derzeit nur noch 10-20 Meldungen). Einmal, weil die meisten der Meldungen keine Aktualität mehr besitzen und eine Klärung meist nur bürokratischen Mehraufwand bedeutet und zweitens, weil dann für aktuelle Probleme und Konflikte mehr Zeit und Kapazität zur Verfügung stehen würde (Vorschlag von Raik).

Diskussion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Relevante Regelverletzung (RV) sollten nicht ohne Kommentar verfallen.
  • Themen wie "Zu spät kommen" sind nach 18 Monaten eher irrelevant. Relevante Themen wie "verkauft Lebensmittel" sollten nicht verfallen. RVM denen laut Wiki Konsequenzen aus a) und / oder b) nach sich ziehen könnten, könnten verfallen. RVM denen laut Wiki Konsequenzen aus c), d) und / oder e) nach sich ziehen könnten, sollten nicht verfallen.

-> Wiki - Regelverletzungen - Konsequenzen und Bearbeitung

  • Anzahl der RVM waren mal im dreistelligen Bereich und da war die weitere Abarbeitung unübersichtlich.
  • Soll es einmalig sein oder eine dauerhafte Regelung sein? Im Moment wird wohl keine RV länger liegen bleiben, daher ist diese Frage offen. Allerdings wäre bei einem grundsätzlichen Verfall darauf zu achten, dass sich der Zustand der Abarbeitung zukünftig theoretisch auch wieder ändern könnte.
  • Unklar ist ab wann die Frist anfängt zu laufen. 18 Monaten gilt ab welchem Datum? Dem Datum wann die RV stattgefunden hat, dem Meldedatum auf der Webseite, dem Eingangstermin beim RVM Team Hamburg oder dem Termin des Bearbeitungsstarts durch den BOT.
  • Natiya erklärt kurz die aktuelle Vorgehensweise "wie funktioniert es?" beim RVM Team für Hamburg.

Antrag nicht klar definiert (Frist, welche Art von RV) -> Rückmeldung von Jan C. an Raik in welchen Punkten der Antrag unklar formuliert ist.

Abstimmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

0-13-6 -> abgelehnt


Diskussions- und Informationsthemen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

TOP 4.4 - Betriebe eröffnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thema[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Plenum möge diskutieren, warum neue Betriebe eröffnet werden, bei gleichzeitigem akutem Leerstand von Slots in den bestehen Betrieben. Dazu kommt, dass das Sommerloch aufgefangen werden will. Gibt es dazu Vorschläge...? (Christopher)

Diskussion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sommerloch = viele freie Slots in den Sommermonaten (Mai bis September).
  • Es ist Aufgabe der BOTs die BIEBs zu unterstützen
  • Es muss differenziert werden nach Stadtteilen
  • Warum sollen keine neuen Betreibe angesprochen werden?
    • Pro: es macht das Netz größer
    • Contra: Bestehende Betriebe haben Lücken.
  • Attraktivität ist entscheidend (Bio Betrieb) oder Bäcker -> es gibt Lebensmittel mit einer höher angesehene Wertigkeit der Lebensmittel
  • Mögliche Lösung: Bio und Bäcker kombinieren
  • An welchem Standort liegt der anzusprechende Betrieb (Standort)?
  • Vielschichtiges Problem
    • Es hängt an den BIEBs und an den Betrieben (z.B. die Abholzeit, Auffüllen des Teams, aktivierende Nachrichten ans Team)
    • es gibt unterschiedliche Anreize, es ist ein geben und nehmen
    • die BIEBs haben die Teams im Blick.
  • Es gibt unser 100% Versprechen alle Lebensmittel zu retten und kontinuierlich zu retten.
  • Betriebe haben auch ihre Erwartungen bzgl. "wer kommt?"
  • Rückfrage an den BOT / BOT braucht den Überblick -> Kommunikation zwischen BOT und BIEB

Die Frage ist zu unspezifisch und kann nicht definitiv beantwortet werden! Antragsteller ist nicht anwesend.


TOP 4.5 - Foodsharing-Abholungen als Ersatz, wenn die Tafel nicht kann, geht nur in genehmigten Kooperationen (Anke, 9.3.)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thema[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Klarstellung: Wenn die Tafel in einem Betrieb mal nicht abholen kann und Foodsharing bittet einzuspringen, geht das nur in Betrieben, in den es von Foodsharing aus ein offizielles Go gibt. Wenn es z. B. eine Kette wie Rewe oder Aldi ist, wo ganz klar ist, dass von dieser Seite keine Kooperation mit Foodsharing gewünscht ist, kann Foodsharing dort nicht für Tafel einspringen. Wenn ihr angefragt werdet und euch unsicher seid, nehmt euch bitte die Zeit und schaut nach, wer der KAM ist bzw. fragt euren Botschafter. Fragt, ob Tafelvertretungen bei dieser Kette ok sind, z. B. ob Weihnachtsabholungen gehen oder nicht.

Siehe auch Post im Hamburg Forum

Diskussion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Es wurden viele der Argumente aus dem Forum wiederholt und vom Plenum zur Kenntnis genommen.


TOP 4.6 - Eigene Internetseite für foodsharing Hamburg über die AG "Bezirkswebsite"?[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thema[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ist jemand aus Hamburg eventuell sogar schon in der AG oder hätte generell Lust dieses Thema zu verfolgen und zu schauen, ob und wenn ja wie dies für Hamburg sinnvoll wäre? Zur überregionalen AG gab es gerade ein Beitrag im Bot-Forum: https://foodsharing.de/?page=bezirk&bid=881&sub=forum&tid=76175 (Elena)

Diskussion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das Thema wurde diskutiert und zur Kenntnis genommen.


TOP 4.7 - Kooperation mit Non-Food-Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thema[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anlass: In Eimsbüttel ist die Hamburger Volksbank auf uns zugekommen und möchte gern unsere ehrenamtliche Arbeit vor Ort lokal (=in Eimsbüttel) unterstützen. Dies kann das Sponsoring eines Fair-Teiler-Kühlschranks für einen noch aufzubauenden Fair-Teiler in Eimsbüttel bedeuten, ein weiteres Lastenrad o.Ä., aber auch Kontaktvermittlung und -unterstützung für einen geeigneten Fair-Teiler-Ort. Nach dem Motto "Tue Gutes und rede drüber" erhofft sich die Bank durch das Sponsoring auch Sichtbarkeit - z.B. könnte der Kühlschrank die Bankfarben haben etc. Wie steht ihr dazu? Wie viel ist okay, wie viel zu viel des Guten? (Katrin)

Diskussion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • es wird festgestellt, dass das Thema im Plenum 04.2019 diskutiert wurde.

TOP 4.8 - Möglichkeit der Teilnahme / Präsenz auf dem 1. HHer Käsemarkt und evtl. anderen Veranstaltungen von Slow Food Hamburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thema[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anlass: Ich habe seit einiger Zeit einen guten Kontakt zur Convivien-Leiterin von Slow Food Hamburg http://www.slowfood-hamburg.de/ Yvonne Aßmann. Am 26.05.19 wird der erste Hamburger Käsemarkt (regionaler Käser) in der Hobenköök stattfinden. Die Slow Food Youth (ca. 16-37J) wird da aus gerettetem Gemüse im Rahmen der Aktion "Teller statt Tonne" aus Gemüse von regionalen Höfen gekochtes Essen anbieten. Nun ist die Frage an uns, ob wir Interesse haben dort einen Foodsharing-Infostand zu machen und z.B. gerettetes (Bio)Brot oder anderes "Gutes Essen" beizusteuern. (Ich kann an dem Termin nicht, weil ich Wahlleitung mache, stelle aber den Kontakt gerne her. Hat jemand Interesse?)

Grundsätzlich besteht von Slow Food Hamburg das Interesse öfteres "zu kooperieren" oder auf ihren Veranstaltungen mit einem Stand präsent zu sein. Für uns bestünde neben der Öffentlichkeitswirkung (als Bildungsangebot im Rahmen von angestrebter Gemeinnützigkeit) und dem Retten von Lebensmitteln, dadurch auch die Möglichkeit weitere Kontakte zu "guten", regionalen Lebensmittelproduzenten, Verkäufern und Verarbeitern zu bekommen (wie z.B. https://hobenkoeoek.de/). Wie seht ihr das? (Meli)

Diskussion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Frage nach dem Verständnis - Obst, Gemüse, Brot unproblematisch.
  • Kooperationsinteresse - grundsätzlich vermutlich ja, aber wer in welchem Rahmen?
  • Je Event könnte der BOT als auch die Event AG es übernehmen (?)
  • Meli spricht die Event AG an.

Orga für nächstes Plenum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nächstes Plenum am 8.6 wäre Pfingstsamstag. Es wird deshalb auf den 11.06. verschoben.

Das nächste Plenum organisiert Jan C. Schneider.

Bots gelesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Unterschreiben, hier oben......... ↑↑↑ auf Quelltext bearbeiten klicken.

  • Marcel He.
  • Christine
  • Boji
  • Nadine
  • Anke
  • Sabeth
  • Jan
  • Katrin
  • Anja
  • Natiya
  • Marleen

Kommentare[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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