Protokoll Hamburger foodsharing Plenum März 2019

Aus foodsharing Hamburg
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Ort und Zeit: WeWork Konferenzraum, 18.00

Teilnehmer*innen: Ebru, Andrea B., Ina (Gast, bis 19.50), Elena (bis 19.50), Filiz, Anja Ri., Marcel He. (Zeitwächter, Moderation), Raik, Meli, Anna M., Regina B., Jan T., Boji (Moderation), Timo, Barbara K., Christopher B., Conny W. (Protokoll), Jan C. S. (ab ca 18.30), Sina, Lisann (ab ca 18.45)

Stimmübertragungen:

  • Meli -> Nancy, Krystian, Dagmar, Anne, Sabine, Linh
  • Raik -> Suzan
  • Anja Ri -> Steffie, Cristina
  • Anna M. -> Nihal
  • Conny -> Ines, Julika
  • Marcel -> Maren, Bernd
  • Jan C. -> Anke

Datum der Protokollveröffentlichung: 09.03.2019

Wichtig: einige Bestandteile der Themenliste wurden kurz vor dem Plenum gelöscht (ob absichtlich oder unabsichtlich konnte nicht festgestellt werden). Mit Zustimmung der Anwesenden wurden die verlorengegangenen Anträge mit zur Abstimmung genommen, da sie auf einer Kopie der geänderten Themenliste nachvollzogen werden konnten und viele Anwesende bestätigen konnten, die Anträge gelesen zu haben.

Notation Abstimmung: dafür - Enthaltung - dagegen

Bot-Bewerbungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Maren Deichmann für Neugraben -Fischbek: 28-0-0 - angenommen
  • Anja Bischoff für Sternschanze: 32-0-0 - angenommen

Besonders dringliche Themen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fair-Teiler Luur-Up Freischaltung fehlt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ich bitte das Plenum zu klären, wer zuständig ist für das Zufügen des Fair-Teilers Luur-Up in der Spreestraße 22 zur Liste der Fair-Teiler in Hamburg. Aufgrund ungeklärter Zuständigkeitsverhältnisse ist der Fair-Teiler trotz des Gos von zwei Botschaftern aus verschiedenen anliegenden Stadtteilen (Flo, Eidelstedt/Ines, Osdorf) und einem Fragen klärenden Gespräch auf dem Plenum im Januar 2019 immer noch nicht auf der Foodsharing Webseite zu sehen. Hiermit bitte ich um die zeitnahe Freischaltung des Fair-Teilers für die Fair-teilerliste und eine Betonung, dass alle zu erfüllenden Voraussetzungen geleistet wurden. Antragsteller*in: Ebru (Verantwortliche des Fair-Teilers)

Diskussion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bedenken von Meli, BV Kaufland Lurup: der Fair-Teiler bzw. der Hauptsitz des Vereins, auf dessen Gelände der Fair-Teiler liegt, befindet sich in direkter Nachbarschaft zu Kaufland Lurup. Die Koop steht schon jetzt auf wackeligen Füssen und gestaltet sich für alle Beteiligten schwierig. Der Marktleiter bat ausdrücklich darum, dass die geretteten LM nicht an Kunden und Mitarbeiter verteilt werden! Es besteht daher die Befürchtung, dass der Marktleiter die Koop beendet, sobald er vom Fair-Teiler erfährt und zwar unabhängig davon, ob dort tatsächlich Lebensmittel aus Kauflandrettungen fairteilt werden.
  • Elena unterstützt diese Bedenken mit Hinweis auf Schwierigkeiten in und Gefährdung von weiteren KL-Kooperationen und bittet, mit der Freischaltung des Fair-Teilers zu warten, bis eine bundesweit einheitliches Vorgehen mit der Kaufland-Geschäftsführung beschlossen wurde.
  • Schon im Dezember hatten Flo und Ines einer Freischaltung zugestimmt, da beide aber keine Bots in Lurup sind/waren, durften sie das nicht entscheiden. Da Lurup zzt. keine Bot und HH-Altona keinen Bezirks-Bot hat, wären hier zzt. die HH-Bots zuständig.

Fragen/Anmerkungen:

  • Ist ein anderer Standort möglich? -> Unklar.
  • Wie ist der aktuelle Stand? -> Fair-Teiler existiert, ist aber nicht freigeschaltet
  • Können wir uns auf die Fair-Teilung von privat zu privat berufen, ist es sichtbar, dass die LM von KL sind? -> Es ist bei vielen LM deutlich sichtbar, dass sie von KL sind. Außerdem werden dort sehr große Mengen gerettet, das sind eindeutig keine "privaten" Menge und zusätzlich besteht durch die großen Mengen die Gefahr, dass der FT als Lebensmittelbetrieb eingestuft wird mit den entsprechenden zusätzlichen Auflagen.

Ergebnis:

  • Ebru und Timo als Verantwortliche werden gebeten, zu den Öffnungszeiten des Fairteilers (Mo, Mi, Fr) mindestens einmal täglich darauf zu achten, dass keine Kaufland-Produkte im Fairteiler liegen. Meli bittet eindringlich darum, dort KEIN Schild anzubringen, dass darauf hinweißt dort keine KL-Produkte abzulegen, um KL nicht noch unbeabsichtigt aufmerksam zu machen.
  • Meli wird gebeten, ihre Bedenken gegen den Fair-Teiler zum nächsten Plenum als Antrag zu formulieren.
  • Elena informiert sich auf Bundesebene über den Stand der Verhandlungen mit Kaufland und trägt das ins nächste Plenum.

Anträge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Öffentlicher Teil vom Plenum auf 90 Min begrenzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Antrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Antragsteller*in: Boji

Antrag: Ich wünsche mir, dass wir den öffentlichen Teil vom Plenum auf max. 90 Minuten begrenzen.

Diskussion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 90 min werden von Einigen als zu kurz empfunden, Zeit könnte nicht reichen um alle Themen ausreichend zu diskutieren
  • Es wird die Hoffnung geäußert, dass die Beiträge und Diskussionen präziser werden und mehr Menschen am Plenum teilnehmen, da dieses dann nicht mehr so lange dauern würde.
  • Vorschläge zur Umsetzung: Begründung der Anträge schon in der Themenliste festhalten; 15 min Zeit pro Thema streng einhalten und ggf. in AGs weiter bearbeiten und im nächsten Plenum erneut besprechen; bereits vor dem Plenum Themen im Hamburg-Forum zur Diskussion stellen, um ein Meinungsbild zu erhalten.

Abstimmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

30-3-1 -> angenommen

Themen im öffentlichen Teil des Plenums in 15 Min. Abschnitten diskutieren.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Antrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Antragsteller*in: Boji

Antrag: Themen im öffentlichen Teil des Plenums in 15 Min. Abschnitten diskutieren. Am Ende der 15 Min: (a) abstimmen und abschließen, (b) entscheiden, dass weitere 15 Min diskutieren, oder (3) die Diskussion im nächsten Monat (nach besserer Vorbereitung) fortsetzen.

Diskussion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Vorschlag: Wenn mehr als 6 Themen auf der Liste sind, stimmt das Plenum kurz die Priorität ab
  • Problem: wird die Diskussionzeit um 15 min verlängert, könnte ein Thema nicht diskutiert werden. Lösungvorschlag: statt Zeitverlängerung kümmert sich eine AG, s.o.

Abstimmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

31-1-2 -> angenommen

Plenumsablauf ändern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Antrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Antragsteller*in: Boji

Antrag: 18:30 - 20:00 interner Teil nur für Botschafter, 20:00 - 21:30 öffentlicher Teil für alle foodsaver, 21:30 Ende vom offiziellen Teil

Diskussion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Botschafter benötigen dringend informellen Austausch, um ihren Aufgaben weiterhin gerecht werden zu können. Für alle Foodsaver relevante Themen, Informationen und Abstimmungen sollen weiterhin ausnahmlos im öffentlichen Teil des Plenums besprochen werden. In der derzeitgen Struktur besteht der interne Teil aus der Bearbeitung von Regelverletzungsmeldungen. Für alles andere fehlt zum Ende des Plenums die Zeit und die Kaft. Für Botschafter sind die Plena sehr anstrengend, da häufig lang, ein positiver Austausch ist kaum möglich. Einen zweiten Termin pro Monat für informellen Austausch unter Botschaftern können diese zeitlich nicht wahrnehmen.
  • beantragte Zeitstruktur könnte als Rückschritt in eine intransparentere Arbeitsweise empfunden werden. Es wird die Befürchtung geäußert, das Botschafter im internen Teil Sachen besprechen, die allen Foodsavern zugänglich sein sollten. Beispiele aus der Vergangenheit, wo dies so empfunden wurde: Umgang mit Regelverletzungsmeldungen, Regelungen für die Budni-Filialen und Diskussion dazu (zt. nur im BV-Forum, nicht im Hamburg-Forum)

Abstimmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

20-14-0 -> angenommen

Pause

Inaktive FairTeiler von der Karte löschen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Antrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Antragsteller*in: Boji

Antrag: Ich würde gern die Entwickler bitten, alle aktuell inaktiven Fair-Teiler in Hamburg von der Karte zu löschen.

Diskussion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • würde mehr Überblick schaffen
  • Fair-Teiler sind öffentlich sichtbar, nicht aktive Fair-Teiler verwirren und wirken unprofessionel
  • Einwurf: Botschafter können Fair-Teiler selbst löschen
  • Im Sinne der Transparenz wäre es aber trotzdem sinnvoll, das im Plenum abzustimmen, damit den Botschaftern kein willkürliches Handeln unterstellt werden kann
  • Marcel wirft ein, dass jeder FS Bezirks- und Stadtteiltreffen anregen kann, auf denen solche Themen demokratisch beschlossen und organisiert werden kann.

Antrag wird umformuliert in die Bitte, das jeder Botschafter in seinem Stadtteil inaktive Fair-Teiler löscht.

Abstimmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

31-1-1 -> angenommen

Offizieller Hamburger-Foodsaver-Dummy-Account für Neulingstreffen etc.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Antrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Antragssteller: Natiya

Antrag: Einrichtung eines offiziellen Foodsaver-Dummy-Accounts.

Diskussion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da Natiya nicht da ist, wird der Antrag nicht besprochen.

Stammdaten - Angabe einer Telefonnummer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Antrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Antragssteller: Anja R.

Antrag: Ich stelle den Antrag, dass in Hamburg eine aktuelle Telefonnummer als Pflichtangabe zu den Stammdaten gehört, weiterhin als Basisangabe der Rechtsvereinbarung zu verstehen ist, und hinterlegt werden sollte, um zukünftig verifiziert und aktives Mitglied eines Teams zu werden.

Diskussion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • können wir das nur für Hamburg beschließen oder soll der Antrag an die Bundesebene weitergereicht werden? -> nur für Hamburg gemeint
  • für Notfälle (große Mengen, kurzfristige Ausfälle, Bescheid sagen, dass man zu spät kommt wg. eines Unfalls o.ä. etc.) und um im Team nach kurzfristiger Vertretung fragen zu können, ist die Angabe einer Telefonnumer sehr wichtig
  • Transparenz der Entscheidung der Teamzusammensetzung durch den BV wird erhöht: jemand der keine TN angegeben hat, könnte mit Hinweis auf die Regelung nicht in ein Team aufgenommen werden, ohne das der Eindruck persönlicher Ablehnung entsteht
  • um den Schutz der Privatsphäre zu gewährleisten/aus Datenschutzgründen sollte die Angabe freiwillig bleiben.


Anregung: es ist hilfreich, in die Besonderheiten Telefonnummern von FS aufzunehmen, die spontan einspringen können

Dem Antrag wird um die Angabe "in Hamburg" ergänzt, damit der Bezug deutlich wird.

Abstimmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

24-3-6 -> angenommen

Die AntragstellerInnen werden gebeten, die Beschlüsse im Hamburg-Forum festzuhalten (https://foodsharing.de/?page=bezirk&bid=31&sub=forum&tid=47277).

(Boji schreibt: Erledigt.)

Diskussions- und Informationsthemen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unterstützung im Regelverletzungsteam dringend gesucht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lisann informiert über Arbeit im Regelverletzungsteam und hofft auf zeitnahe tatkräftige Unterstützung.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nähere Infos:

  • der Zeitumfang der Mitarbeit kann selbst bestimmt werden. Jeder Beitrag zählt!
  • Mitarbeit ist ein wichtiger Faktor, damit foodsharing in Hamburg weiterhin gut funktionieren kann
  • ein Mitglied des RVM-Teams darf kein Bot sein und muss über die RVM Stillschweigen bewahren
  • in einigen Fällen führt das RVM-Team auch Mediationen durch

Interessierte werden dringend gebeten, sich zu melden! Weitere Infos bekommt ihr bei Lisann https://foodsharing.de/profile/145548

Übriggeblieben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • vom 8.3.:
  • "Öffentliche" Nennung von Betrieben

Wie handhabt ihr die Nennung von Betrieben bei Nicht-Foodsavern?

Beispiel: Ein Paar, die eine Partei Foodsaver/in, die andere nicht. Er/sie geht retten, darf aber nicht sagen wohin, sollte er/sie sich fahren lassen, müsste die Person sich ja theoretisch irgendwo „an der Ecke“ absetzen lassen und wieder einsammeln lassen, damit nicht erkenntlich wird, wo er/sie abgeholt hat. Ganz schön viel Aufwand, oder?

Meiner Meinung nach gibt es mehr Abstufungen, als nur „Darf öffentlich genannt werden“ und „Darf nicht öffentlich genannt werden“.

Ich würde mir wünschen, dass wir prinzipiell darin unterscheiden:

a. Darf nicht öffentlich genannt werden.

b. Darf im engeren Bekanntenkreis genannt werden.

c. Darf öffentlich genannt werden.

d. Darf öffentlich in den Medien genannt werden.

Warum? Ich finde es nicht angemessen und realisierbar vor engeren Bekannten zu verheimlichen, wo ich Lebensmittel rette. Ich könnte mir auch vorstellen, das Betriebe dort auch unterscheiden.

Gibt es eigentlich noch diese Sticker für Betriebe?

(Christine)

  • Alkohol im Essenskorb und / oder der Facebook Gruppe teilen

Gibts bereits eine Regel, die festlegt, ob dies erlaubt ist oder nicht bzw. eine Guideline, was dabei beachtet werden muss (z.B. Alter anhand des Ausweises prüfen bei der Weitergabe)? (Christine)

  • Prozess des Foodsaver-werdens - Präsentation

Bei den werdenen Foodsaver klappt der Ablauf mal mehr oder mal weniger gut. Die Gründe sind vielfältig. Ich stelle eine Idee für einen geänderten Prozess vor, freue mich auf die konstruktive Anmerkungen / Rückmeldungen dazu und würde für das Plenum im April eine Entscheidungsvorlage ausarbeiten und zur Abstimmung stellen. (Marcel Hen.)

  • Hamburger Wiederwahl der Botschafter_innen - Feedback

Wie heißt es so schön "... nach der Wahl ist vor der Wahl ...". Damit wir aus unseren Erfahrungen gemeinsam lernen, würde ich gerne wissen "welche Rückmeldungen gibt es zu dem Vorbereitungsprozess, der Wahl an sich und dem Wahlergebnis?" (Marcel Hen.)

  • altonale Kulturfutter - Kooperation mit foodsharing

Vom Altonale Veranstalter ist ein Projekt "Kulturfutter" geplant und foodsharing wurde für eine gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit inkl. der Ausrichtung (Lebensmittel bereitstellen) eines großen partizipativen Essens. Zum einem möchte ich erfahren wie das Plenum die Aktion für foodsharing einschätzt und zum anderen würde ich gerne ein (oder mehrere) Stimmungsbild(er) zu der Aktion vom Plenum erfragen. (Marcel Hen.)

  • Betriebe eröffnen

Das Plenum möge diskutieren warum neue Betriebe eröffnet werden, bei gleichzeitigem akutem leerstand von Slots in den bestehen Betrieben. Dazu kommt das das Sommerloch aufgefangen werden will. Gibt es dazu Vorschläge...? (Christopher)

  • vom Plenum 8.11.:
  • (Austausch aus dem Bot-Forum) Ansturm von Neufoodsavern und Botschafter-Gesundheit: ich würde gerne darüber sprechen, a) wie Bots noch besser auf sich achten können, b) wie Strukturen geschaffen werden könnten die Bots weiter enlasten, und c) wie Neulingen die foodsharing-Philosophie eindeutig vermittelt werden kann. (Elena T.)
  • vom Plenum 8.10. übrig geblieben
  • Tafelersatz Abholungen: Ich (Ariane) habe wie besprochen im Betriebskettenteam nachgefragt. Leider gab es nur 3 Rückmeldungen. Eine Antwort war neutral, die beiden anderen waren dem postiv gestimmt. "Wenn die Tafel mit euch kooperiert und euch als Ersatzabholer dann dem Betrieb vorstellt sollte das doch alles funktionieren". Ich schließe für mich daraus das es in Ordnung ist z.B. zwischen Weihnachten und Silvester für die Tafel abzuholen bzw bei der Tafel dann abzuholen was dort nicht verteilt wurde.
  • Ich möchte das Thema Nachhaltigkeit und Ökologie ansprechen; wie können wir unsere Abholungen so klimaneutral wie möglich gestalten? Es sollte bei Abholungen darauf geachtet werden, zu Fuß oder mit Fahrrad die LM zu retten. Können evtl. bei Abholungen, die PKW erforderlich machen, Fahrgemeinschaften gebildet werden? Klimaneutral ist eben nur zu Fuß oder mit Rad. Es ist sinnentleert,gerettete LM in Hamburg von West nach Ost, von Nord nach Süd etc. mit Pkw zu transportieren. Der ökologische Fußabdruck wird uns lügen strafen hierbei von Nachhaltigkeit zu sprechen. Wie können wir in den Betrieben die Teams gestalten, wie können wir so klimaneutral wie möglich innerhalb Hamburgs retten? (Angelika W.)

Die übriggebliebenen Themen aus vergangenen Plenums-Sitzungen sollen wieder in die Themenliste (oben) für das nächste Treffen eingebracht bzw. an entsprechender Stelle einsortiert werden von den Leuten, die diese Themen wichtig finden. Sonst ist nicht erkennbar, ob Themen in der Form noch aktuell sind. Die Moderation wird gebeten, auch nochmal einen prüfenden Blick auf die “übriggebliebenen” Themen zu werfen.

Orga für nächstes Plenum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Marcel Hen.

Bots gelesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Unterschreiben, hier oben......... ↑↑↑ auf Quelltext bearbeiten klicken.

  • Marcel Hen.
  • Anke
  • Boji
  • Anja Ba.
  • Katrin
  • Jo
  • Sabeth
  • Lenny
  • Bernd
  • Anja
  • Julika
  • Natiya
  • Marleen

Kommentare[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ich bitte darum, die Abstimmungsergebnisse zu checken. Ich zähle insgesamt 34 Stimmen, die Summe in den Voten weicht jedoch davon mitunter ab. Vielen Dank :) Anke

Den Fehler (31-1-12) habe ich korrigiert, die anderen Abweichungen hängen mit den Anwesenheiten zusammen, einige kamen später, andere gingen früher. Conny