Protokoll Hamburger foodsharing Plenum Dezember 2018

Aus foodsharing Hamburg
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Ort und Zeit: 08.12.2018, 18:00 Uhr, Flos & Lisanns Wohnzimmer

Teilnehmer*innen: Anja Riedel (Zeitwächterin), Bernd, Bianka, Timo, Katrin (bis 20:10), Lenny, Christopher (bis 19:55 Uhr, ab 20:21 Uhr), Marion, Ebru, Nick (noch kein FS), Marcel (Moderation), Flo (Protokoll), Anke (ab 18.23 Uhr), Suzan (ab 19.20 Uhr)

Stimmübertragungen:

  • Elena -> Lenny
  • Conny -> Anja Riedel
  • Christine -> Flo
  • Marcus -> Flo
  • Heike -> Marcel
  • Lisann -> Flo
  • Julika -> Anke
  • Natiya -> Anke
  • Maik -> Marcel
  • Jan C. -> Anke
  • Boji -> Marcel
  • Katrin -> Lenny (ab 20:10)

Datum der Protokollveröffentlichung: 08.12.2018

Notation Abstimmung: dafür - dagegen - enthalten

(1) Bot-Bewerbungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ulrike & Christine treten aus Langenhorn zurück, eine Nachfolge konnte trotz intensiver Suche bisher nicht gefunden werden - zur Kenntnis genommen
  2. Suzan Alkan für Neustadt: 12-10-2 - angenommen (19.40 Uhr) (mit einfacher Mehrheit laut Botschafter Wahlverfahren)

(2) Besonders dringliche Themen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(1) Botschafter Wahlen 2019[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bisherige Festlegungen zur Wahl stehen unter Botschafter Wahlverfahren. Ziel dieses Plenumspunkt - Festlegung von wie wollen wir die Wahl durchführen und welcher Foodsaver übernimmt welche Aufgaben. (Marcel H.)

Diskussion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 8. Februar 2019 ist die Bot-Wiederwahl
  • Fragen: Wie ist es, wenn man die meisten Bots gar nicht kennt, die sich zur Wahl stellen? -> Die Situation, dass die meisten Teilnehmer*innen der Wiederwahl nicht kennt, gab es noch nicht.
  • Vorschlag: kurze Vorstellung (3 Sätze) von jedem Bot, der/die sich zur Wiederwahl stellt
    • Mittlerweile kann man auf der Plattform sehen, wann Foodsaver*innen/Bots etc. sich angemeldet haben
    • Es wird aber auch von FS Eigeninitiative gefordert, z.B. FS sich über die Person zu informieren (z.B. auf den Plena!)
  • Es gibt etwa 30 Bots in Hamburg
  • Auszählungslisten nicht vergessen! War letztes Jahr das Problem.
    • Es braucht auch mehr Stimmzettel, da viele Leute Stimmübertragungen bekommen (diese brauchen dann entsprechend mehr Zettel)
  • Werbung für Wiederwahl ist wichtig! Z.B. im Forum
  • Die Diskussion ergibt keine (einheitliche) negative Meinung, es steht jedem FS frei, einen Antrag fürs Januar-Plenum zu stellen, falls er/sie das Wahlprozedere ändern möchte.
  • Katrin macht Wahlzettel & Listen für Auszählung
  • Alle Bots müssen sich bis 1. Februar, 23.59 Uhr, zur Wiederwahl gestellt haben (grün markieren in der Bot-Liste)

(3) Anträge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(1) 100% Abholquote - Anwendung nur bei laufenden Betrieben (Flo)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Antrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Plenum möge beschließen, dass die im Foodsharing-Wiki festgelegte 100% Abholquote in Ausnahmefällen nicht in der Anfangsphase einer Kooperation gilt. Die Art der Ausnahme und die Länge der Anfangsphase wird vom zuständigen Bot festgelegt.

Begründung

  • Auf der Seite Kontext und Selbstverständnis im Foodsharing Wiki ist festgelegt: Durch eine flache, dezentrale und regionale Organisation ist es uns möglich, unser Ziel von 100% Zuverlässigkeit bei der Abholung in unseren kooperierenden Betrieben zu gewährleisten. - Das heißt:
    • keine Abholung fällt aus (Abholungen finden immer dann statt, wenn der Betrieb es will)
    • und wir nehmen alles mit
  • Diese Zuverlässigkeit ist bei langen Kooperationen oder großen, intern sehr strukturierten Kooperationspartnern nötig, um die internen Betriebsabläufe möglichst nicht zu tangieren. Um die Abholungen sicherzustellen wird ein Team zusammengestellt, bevor der Betrieb angesprochen wird.
  • Die Regelung führt aber häufig dazu, dass wir Betriebe überhaupt nicht ansprechen, weil sich z.B. nicht direkt ein Team findet, das von Anfang an zuverlässig abholt. Nachdem sich das Team "eingespielt" hat, werden die Abholungen zuverlässiger.
  • Bei kleineren Betrieben oder Einzelunternehmen greift eine "unvollständige" Abholung auch oftmals nicht in anders in Betriebsabläufe ein, als ein Abholung, bei der alles mitgenommen wird. Im Gegenteil sind Inhaber*innen oft froh, wenn zumindest ein Teil der Lebensmittel gerettet wird.
  • Konkretes Beispiel: Catering in Eidelstedt (Flo/Bianka können mehr dazu erzählen)

Diskussion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • es wird von weiteren Fällen berichtet, in denen eine Koop nicht starten kann, da sich nicht 100% sicherstellen lässt, dass das Team das stemmen kann
  • Einwand: Außenwirkung? Wir "werben" damit, dass wir 100% Abholquote gewährleisten
    • großer Unterschied, was man mit dem Betrieb vereinbart
    • Bot wird eh gefragt, ob es ok ist, einen Betrieb anzusprechen - wie sinnvoll ist es, eine Koop zu starten, wenn wir "kein" Team haben?
  • Grundsätzlich: falls der Betrieb will, dass wir anfangen, sollten wir anfangen können, ohne warten zu müssen, bis das Team 100% Abholung gewährleisten kann
  • es wird inoffiziell schon stellenweise so gehandhabt
  • bei Betriebskette ist es schwieriger - hier kommt es auf Kontinuität an!
  • es steht im Wiki auch, dass der Betrieb bestimmt, wann wir abholen... Falls wir dem Betrieb nahelegen, z.B. nur an 3 Tagen abzuholen, hat das der Betrieb ja bestimmt, d.h. der Antrag wäre hinfällig
    • der andere Part "100% mitnehmen" sollte aber "offiziell" bleiben, da sonst "Rosinenpickerei" losgeht
  • wir gehen grundsätzlich nicht auf Betriebe zu und sagen "wir könnten an 2 Tagen kommen" - der Betrieb sollte von sich aus sagen, dass es am Anfang ok ist, wenn wir z.B. nur an 3 von 5 Tagen kommen
  • es geht nur um die Anfangsphasen - nicht um eine bestehende Kooperation!
  • es sollte zwecks Transparenz auf der Pinnwand des Betriebs vermerkt werden, ob und wie lange für diesen Betrieb diese Regelung gilt

Abstimmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

20-1-2 -> angenommen

(2) Aufnahmestopp für inaktive Stadtteile (Flo)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Antrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Plenum möge beschließen, dass für Neufoodsaver*innen aus Stadtteilen, in denen es keine Botschafter*innen gibt, nicht mehr aufgenommen werden können, bis sich ein Botschafter bzw. eine Botschafterin findet. Die Neufoodsaver*innen werden darüber informiert. Bezirksbotschafter*innen sind infolgedessen nicht mehr automatisch für die Stadtteile ohne Bot zuständig, sondern nur noch für Einarbeitung neuer Bots in ihrem Bezirk.

Begründung

  • Mich erreichen in letzter Zeit mehrfach (z.B. auf Neuliingstreffen) Nachrichten, dass Bots sich nicht melden oder sehr lange zum Antworten brauchen. Auch im Forum war dies schon Thema, da viele Bots überlastet sind. Auch der Hinweis auf das Hamburg-Forum, wo es einen Post geben sollte, in dem steht was Neufoodsaver*innen tun können, wenn sich ihr Bot nicht ändert (wo ist dieser Post überhaupt?) hat nichts geholfen.
  • Viele Überlastungen sind vermutlich (auch) darauf zurückzuführen, dass Bots für mehrere Stadtteile oder gar einen Bezirk eingetragen sind, womit sie automatisch für alle Neufoodsaver*innen im Bezirk zuständig sind.
  • Die Motivation für Neufoodsaver*innen sinkt dadurch natürlich drastisch, was noch viel schlimmer ist: wir können (durch Mundpropaganda) auch außerhalb der FS-Community den Ruf bekommen, unseren Laden nicht unter Kontrolle zu haben. Ist der Ruf ruiniert, kann man ihn kaum wieder aufbauen, deswegen würe ich vorher einschreiten.
  • Jeder Verein hat Stadtteile, in denen er aktiv ist und solche, in denen er nicht aktiv ist.
  • Für Stadtteile, in denen kein Botschafter vorhanden ist, wird ein Platzhalter-Bot (z.B. der schlafende Bär) eingesetzt. Ein Foodsaver übernimmt die Aufgabe, sich ein paar mal wöchentlich einzuloggen und an alle neu angemeldeten Foodsaver*innen zu schreiben, dass dieser Stadtteil inaktiv ist und sie erst starten können, sobald es einen Bot gibt.
  • Bestehende Kooperationen in inaktiven Stadtteilen laufen weiter, es werden aber keine neuen Betriebe angesprochen.
  • Diese Regelung gibt Bots die Möglichkeit, nur so viele Stadtteile zu übernehmen, wie es zeitlich und nervlich machbar ist. Abgegebene Stadtteile fallen somit nicht den Bezirks- oder HH-Bots "zur Last".

Diskussion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Es kann demotivierend sein, "keine Chance" zu haben, bei Foodsharing mitzumachen (obwohl man vielleicht die Ressourcen dafür hat).
    • es kann aber u.U. noch mehr demotivierend sein, wenn man Einführungsabholungen etc gemacht hat, aber dann nicht weiterkommt
  • der Antrag gilt auch für "aktive" (im Sinne von "es gibt aktive Betriebe") Stadtteile wie Langenhorn, hier kann aber vielleicht die Motivation für neue Bots durch dieses Vorgehen erhöht werden
  • es kostet sehr viel Zeit für Bezirks-/HH-Bots, inaktive Stadtteile/Bezirke (wie Bergedorf) zu betreuen
  • es muss auf jeden Fall mehr Werbung für Bot-Tätigkeiten geben!
  • Idee: diese Regelung kann auch nur temporär gelten
  • Neulingstreffen-AG gibt es auch noch - könnte diese Begrüßungen übernehmen? -> muss erst in der Neulingstreffen AG besprochen werden
  • Problem: der Stadtteil hat keine Möglichkeit, sich zu entwickeln, außer es findet sich ein Bot von außerhalb, der das übernehmen will
  • es gab in der Anfangszeit schonmal die Möglichkeit, dass Neulinge direkt Bot werden - ist das sinnvoll?
  • Idee: dieser Antrag kann ein "Warnschuss" sein, der beim nächsten Plenum evtl. umgesetzt wird - im Hamburg-Forum posten?
  • Idee: keine neuen Betriebe ansprechen
  • Abschätzung: dieses Jahr 2400 -> 2650 Foodsaver, 9 Bots dazugewonnen, ca. 6 ausgetreten
  • es könnte Diskussionen geben, z.B. im Forum, warum wir Neufoodsaver*innen nicht mehr aufnehmen -> muss moderiert werden
  • bei Annahme dieses Antrags muss positiv und wahrheitsgetreu im Forum formuliert werden, warum das beschlossen wurde
    • außerdem: Lösungen formulieren!
  • Antrag wird vorerst zurückgezogen
    • es wird ein Meinungsbild eingeholt: 17 halten es grundsätzlich für sinnvoll, 6 nicht sinnvoll
    • Flo holt Meinungen zum Thema im Bot Forum ein
    • bis Januar wird der Antrag neu formuliert und wieder eingebracht
    • Anke und Marcel formulieren einen Post (die Ankündigung), der nach dem Antrag im HH-Forum gepostet wird

(4) Diskussions- und Informationsthemen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(1) Gruppe Großabholungen Hamburg (Auto) (Bianka)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thema[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • eventuell Foodsaver dieser Gruppe bei Notfällen ( z.B. Kaufland Lurup) telefonisch bzw. per WattsApp/Nachricht informieren?
  • Ich könnte mir vorstellen diese Gruppe zu übernehmen/ Administrator ( Bianka)

Diskussion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bianka hat eine Großabholung verpasst, da diese nur per FS-Nachricht angekündigt wurde
  • um große Mengen loszuwerden, gibt es die Seite Abgabestellen
    • es obliegt den abholenden Foodsaver*innen, die jeweiligen Abgabestellen zu kontaktieren, um die LM loszuwerden
    • die Idee, dass die "Abgabestellen" selbst abholen, kann nicht umgesetzt werden, da die Rechtsvereinbarung nur für Foodsaver*innen gilt
  • Bianka übernimmt die Gruppe als Admin, Anke gibt ihr eine Einführung wie das alles funktioniert
  • die Spontanabholungs-Betriebe und die Gruppen arbeiten bisher noch nicht (unbedingt) zusammen
    • in den Spontanabholungs-Betrieben können auch nicht-verifizierte Foodsaver*innen sein!
    • Fokus auf die Wiederbelebung der Gruppe

(2) Vereinsgründung: aktueller Stand (Flo)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thema[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gruppe Verein HH arbeitet an einer Mustersatzung und ist mit der bundesweiten Vereins-AG in Kontakt. Auf der Seite Verein - Offene Fragen haben wir Diskussionspunkte gesammelt, die noch nicht ganz klar sind. Anmerkungen dazu bitte in kursiv und mit Namen versehen hier drunter schreiben und die entsprechende Nummerierung angeben.:

  • blablabla....

Weiteres Vorgehen, falls keine Gegenstimmen kommen: Die Gruppe "Verein HH" klärt die offenen Fragen und erarbeitet eine Satzung, die im kommenden Jahr zur Abstimmung gestellt wird.

Diskussion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • es sollte erst eine Satzung erarbeitete werden, danach kann man diese diskutieren
    • es macht wenig Sinn, für oder wider einer Vereinsgründung zu debattieren, solange nicht klar ist, was das für ein Verein werden soll
  • für weitere Werbung kann es auch in den Stadtteilforen gepostet werden (vor der Abstimmung)

(3) Fairteiler/Infoaktion + kleiner Text und Ankündigung im Siedlungsblatt einmal im Monat in der Lohkampsiedlung (Bianka)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thema[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • wer unterstützt?
  • wie soll das aussehen?
  • (Bianka erzählt und fragt)

Diskussion

  • Siedler*innen sind meist ältere Semester
  • der Siedlungsverein hat sich bereit erklärt, Fairteiler (vorausgesetzt die Haftung liegt nicht beim Verein) und Verteilaktion zuzulassen
    • die Haftung kann nach Rücksprache mit der Fairteiler-AG nicht auf Foodsharing übertragen werden
    • Alternative: Fairteil-Aktion, z.B. einmal in der Woche
  • Idee: Fairteiler bei Bianka im Garten
    • wäre auf dem Grundstück, aber "in der Hecke" und damit von außen erreichbar, evtl. mit Öffnungszeiten und Biotonne daneben
    • einhellige Meinung: machen!
    • aber: auf Feedback von Nachbarn etc. achten, um Ruf nicht zu gefährden!
  • Bianka soll in AG Fairteiler HH, um Beschriftung etc. zu lernen

(4) Papier für Neulingstreffen (Christopher)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thema[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • wie findet Ihr das..... ?

Diskussion

  • es geht um ein Papier mit "wichtigen" Punkten, die oft bei Abholungen schief laufen (nicht nur bei Neulingen)
    • Handout für Neulinge nach Neulingstreffen
  • Meinung: gute Idee, aber Zeit im Plenum für Diskussion zu kurz bemessen
  • wer Druckt die? -> sollte (auch) im Wiki stehen (schon allein, um gemeinsame Bearbeitung zu ermöglichen)
  • wichtig: das Handout ersetzt nicht die Wiki-Regeln, sondern ist nur eine Zusammenfassung
  • Fehlverhalten oder Regeverstößen kann der "Feedback-Knopf" genutzt werde (= Regelverletzung)
    • dieses Papier will Regelverletzungen vorbeugen
  • Thema für Neulingstreffen-AG

(5) Foodsharing Hamburg 2019 - Was wollen wir erreichen?[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thema[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gerne möchte ich im Plenum erfahren welche Ziele wir als Foodsharing Hamburg in 2019 erreichen wollen? Welche messbaren Ziele wollen wir erreichen? Welche Foodsaver übernehmen welche Aufgaben dafür? - Ziel: 1-3 konkrete Ziele die wir 2019 erreicht haben. (Marcel H.)

Kommentar von Flo: SMART-Goals haben sich im Projektmanagement-Umfeld durchgesetzt - wir sollten uns, wenn wir uns auf Ziele einigen, auf SMARTe Ziele einigen:

  • Spezifisch: klar definiert, nicht vage
  • Messbar: nicht "mehr XY" sonder "15% so viele XY"
  • Achievable: Erstrebenswert (wenn niemand weiß, warum wir ein Ziel erreichen wollen, wird sich auch niemand dafür einsetzen)
  • Realistisch
  • Timebound: mit fixem Datum, bis wann das Ziel erreicht sein soll

Diskussion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Marcel erstellt einen Post im Hamburg-Forum

(5) Orga für nächstes Plenum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Flo organisiert, Bianka fragt Räume in der Torstraße an

Bots gelesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Unterschreiben, hier oben......... ↑↑↑ auf Quelltext bearbeiten klicken.

  • Flo
  • Marcel
  • Julika
  • Anja R. 09.12.18
  • Anke
  • Jan C.
  • Anja Bi.
  • Anka W.
  • Christine
  • Boji
  • Anja Ba
  • Sabeth
  • Natiya
  • Bernd

Kommentare[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lieber Flo, kannst du bitte noch mal die Nummerierung überprüfen? Es gibt 2), 3) usw. doppelt. Das macht es später schwierig, auf einzelne Punkte im Protokoll hinzuweisen. erledigt

Zum Thema "Aufnahmestopp" schreiben Anke, Marcel und Flo (als Antragsteller) den Post - so war es zumindest von mir gemeint und verstanden ;)

Zum Thema Handout für Neulingstreffen (4.4) gibt es jetzt einen Wiki-Artikel (Flo)