4. März

Aus foodsharing Hamburg
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Anwesend: Sven-Peter, Kai, Aksel, Theresa, Lili, Hanna, Stephan, Nadine, Isabell, Nihal, Anita, Vaida, Sven, Daniel, Uwe

LANGE KULTURKANAL WOCHE (LKW)

  • Zeitgleich mit FlohZinn am 03.05. wird ein kleiner Stand beim ehem. Fairteiler aufgestellt
  • Aufgaben/ Bestandteile: o Lebensmittel verteilen o Promo/ Aufklärung: Flyer wenn dann im geringen Umfang verteilen (Ressourcen schonen) o Die Erklär-Schilder des ehem. Fairteilers sollten ausgedruckt und ausgehängt werden: Nadine fragt Friederike o Smoothie-Bike (muss noch gebaut werden. Jörg von den Zinnwerken hat Lust dazu, braucht aber definitiv noch Hilfe!) -> Sven o Quiz: Gibt’s bereits Fragen für ein Quiz in einem Forum? Falls nicht, könnten diese in einer gemeinschaftlichen Aktion zusammengetragen werden. o Tische und Bänke werden von den Zinnwerken gestellt o Banner: Nadine o
  • Standbetreuung: o 9 – 18 Uhr o Schichten müssen eingeteilt werden: etwa 2 Stunden lang, immer zu zweit, diejenigen müssen dann ab und an Becher spülen/ zur Spülmaschine gehen (Gläser könnten von der Sauerkraut Fabrik in Harburg ausgeliehen werden, Jonathan hat noch etwa 40 Becher im Keller)
  • In einem Arbeitskreis zur Vorbereitung des Events könnte gemeinschaftlich alles vorbereitet werden
  • Neben dem Aktionstag können die ganze Woche Lebensmittel an den Zinnwerken abgegeben werden! Mehr ist mehr, bringt so viel ihr könnt:)

FAIRTEILER

  • Wurde im Februar ohne Vorwarnung/ Ankündigung abgerissen
  • Die Stadt hat die Bestandteile nicht entsorgen lassen. Diese befinden sich jetzt auf dem Zinnwerke-Gelände (Stangen, Einlegeböden, Pflastersteine)
  • Bezirksamt Mitte hat nie eine Genehmigung für den Bau erteilt, daher wurde er abgerissen ohne den Dialog zu suchen
  • Es ist unklar, wem das Rasenstück zwischen Zaun und Gehweg gehört: Stadt oder Zinnwerke?
  • Vaida hat dem Bezirksamt einen ausführlichen Brief geschrieben und um eine Genehmigung gebeten. Bisher gab es keine Reaktion
  • Überlegungen: o Zaun zu den Zinnwerken unterbrechen und dort passgenau einen Fairteiler einbauen o Boxen provisorisch auf Steine stellen als Interims-Lösung wird abgelehnt wegen Schädlingen und möglicher schlechter Promo für Foodsharing o Im nächsten Fairteiler sollte der Putzplan gut sichtbar ausgehängt werden für das Bezirksamt/ Hygieneamt o Insgesamt wurde festgestellt, dass die abgegebenen Lebensmittel nie lange im Fairteiler lagen, sondern nach wenigen Stunden abgeholt wurden o Möglicherweise kann als Zwischenlösung ein sonntäglich stattfindender Fairteiler eingerichtet werden: Lebensmittel auf Tapeziertischen anbieten. Dies muss allerdings durch Foodsaverinnen und Foodsaver betreut werden. Könnte die Aufmerksamkeit für Foodsharing erhöhen und somit auch den Support in Wilhelmsburg verbessern.
  • Aktuell gibt es relativ wenige aktive Foodsaver im Bezirk, sodass sich Vaida nicht traut, neue Betriebe anzusprechen
  • Aufforderung: Die vielen Foodsaverinnen und Foodsaver müssen aktiver werden im Viertel, sodass die bisherigen Abholungen nicht von so wenigen Menschen getragen werden